Digitalisierungsziele = Mehrwerte schaffen und Menschen begeistern

FM DAY.18 in Wien am 26. September

Die gegenwärtigen Auseinandersetzungen über die Transformation zur Digitalisierung werden insbesondere aus technischer, methodischer und ggf. noch Bildungsperspektive geführt. Einen zusätzlichen und vielfach vernachlässigten Aspekt will nun der FM DAY 2018 von Facility Management Austria und IFMA Austria Chapter in Wien unterstreichen: Keinen Geringeren als den mitten in der rasanten Entwicklung stehenden Menschen selbst. „Mehrwerte schaffen und Menschen begeistern“ lautet daher der Titel des bereits vierten Kongresses in Folge am 26. September 2018 im Wiener Park Hyatt. Um den Menschen herum baut sich in diesem Jahr das Programm auf und kommt dabei immer wieder zurück auf den relevanten Punkt für eine erfolgreiche Digitalisierungsstrategie im Facility Management: Collaboration. Der Verband für die Digitalisierung im Immobilienbetrieb, CAFM RING e.V. und die FM-Austria sind Kooperationspartner und setzen sich beide u.a. im grenzüberschreitenden BIM-Roundtable Gebäudebetrieb für das FM-gerechte Planen ein.   

„Die Digitalisierung dominiert mehr denn je das Berufs- und Privatleben. Daten bedeuten Vermögen und werden als Öl des 21. Jahrhunderts bezeichnet. Gleichzeitig heißt es, dass Besitz belastet. Folglich wäre es ein Mehrwert, in erster Linie jene Daten zu besitzen, welche man wirklich für den jeweiligen Fall benötigt“, schreibt Gerald Groß in seiner vorweggenommen Anmoderation des vierten FM DAY in Wien. Der Mediencoach und -Berater aus Wien führt durch das Programm des FM DAY.18, welches die Facetten der Digitalisierung im Facility Management mit diesem Ausrufezeichen aufgreift: Die Digitalisierung ist für den Menschen da und nicht umgekehrt. „Doch wo steht der Mensch bei all diesen Entwicklungen? Viele Unternehmen sehen ihre Mitarbeiter als das höchste Gut. Sie sind Botschafter des Unternehmens und verkörpern sein Image. Wie reagieren wir auf all diese Herausforderungen? Mit welchen Werkzeugen sind die an uns gerichteten Aufgaben zu bewältigen? Fragen, die auf dem FM-Day gestellt werden“, so Gerald Groß.

„Das Potenzial der Digitalisierung in der Bau- und Immobilienwirtschaft ist am größten im Gebäudebetrieb. Und die Verantwortlichen für das Facility Management sind diejenigen, die heute noch sehr tief bohren müssen, um das „Öl des 21. Jahrhunderts“ zu fördern“, ergänzt Ralf Golinski, Beiratsvorsitzender vom RING. „Denn nur, wo ein phasen-übergreifendes digitales Datenmanagement realisiert wird, und wo eine FM-gerechte Planung nicht nur technisch möglich, sondern von den Beteiligten auch gewollt wird, werden sich die erhofften Effekte für den Bauherrn, den Eigentümer und Betreiber auch einstellen“. Voraussetzung dafür aber sei Transparenz und die Bereitschaft, sich zu verständigen, zu kooperieren, zu kollaborieren. „Der Wandel durch die Digitalisierung erfordert auch eine Veränderung in der Kultur des Zusammenarbeitens – und Veränderung beginnt bei jedem selbst, bei den Menschen.“

„Winston Churchill hat einmal gesagt”, so Gerald Groß: „We shape our buildings, thereafter they shape us. Das gilt für Gebäude, aber im übertragenen Sinne etwa auch für technische Innovationen. Wer in der 4. Technischen Revolution nur das Schmiermittel des globalen Kapitalismus sieht, denkt gefährlich eindimensional. Die Digitalisierung durchdringt längst alle Lebensbereiche und -räume, wir bewegen uns zunehmend in smarten Welten. Entscheidend dabei ist: Smart muss auch human bedeuten, nur dann schaffen wir Mehrwert“.

Und wie genau und wo exakt Mehrwerte bereits heute Dank Digitalisierung in konkreten Projekten geschaffen wurden, das zeigen die 14 Referate, Interviews und Keynotes des FM DAY.18 am 26. September 2018 im Wiener Park Hyatt auf. Hier geht es zu Programm und Teilnahme: fm-day.at/die-konferenz

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Die 1995 gegründete Non-Profit-Organisation Facility Management Austria (FMA) versteht sich als das österreichische unternehmensbezogene Netzwerk für Facility Management. Mitglieder sind namhafte national und international tätige Unternehmen und Organisationen, Verbände und Ausbildungsinstitutionen sowie Personen, die sich in einer FM-Aus- und Weiterbildung befinden: www.fma.or.at Repräsentant der FMA im Beirat des RING ist Ing. Günter Grüner, Geschäftsführer der Ing. Günter Grüner GmbH, Telfs.


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