Informieren und informiert sein

Einblicke in die Branche

2. BIM-Umfrage anlässlich der BIM WORLD MUNICH‘17. Nicht auf weitere Standardisierung warten – aber wer trägt die Kosten für BIM?

Wuppertal, 15.1.2018 Auch wenn sie keinen repräsentativen Anspruch erhebt: Die unter den Teilnehmern der  2. BIM World MUNICH zum zweiten Mal erhobene Umfrage zur aktuellen Lage von Building Information Modeling brachte wieder bemerkenswerte Ergebnisse mit sich – allzumal deren Besucher als sehr BIM-affin gelten. Gefragt nach den größten Hindernissen für den vielversprechenden Einsatz von BIM etwa wurden fehlende Aus- und Weiterbildung sowie Unklarheit darüber genannt, wer die zusätzlichen Kosten übernehme. Tatsächlich aber wurden vor allem auch fehlende Regeln, Standards und Definitionen ins Feld geführt, wenn es um die Frage geht, weshalb BIM heute noch nicht zum Einsatz käme. Der Verband für die Digitalisierung im Gebäudebetrieb und Mitherausgeber der Umfrage, CAFM RING e.V., betont daher: Die Standardisierungsarbeiten auf nationaler- und internationaler Ebene bieten bereits hinreichende Orientierung, um in großen und kleinen Projekten und Objekten BIM-Methoden zu verwenden. Und er steht mit dieser Auffassung nicht allein da. Fast 35 % der Befragten gaben an, BIM in der Planung nationaler Projekte, und immerhin 15 %, BIM auch im Gebäudebetrieb bereits einzusetzen.

2. BIM-Umfrage anlässlich BIM WORLD MUNICH’17

BIM-Umfrage anlässlich der BIM WORLD MUNICH‘16. Eine Kooperation von BIM WORLD und CAFM RING e.V. Autor: Ralf-Stefan Golinski

Wuppertal, Februar 2017: Von den über 2.000 Besuchern der BIM World‘16 waren ca. 1.400 deutschsprachig. Von diesen beteiligten sich 160 an der Umfrage. Das entspricht einem Anteil von 11,4 %.

Lesen Sie hier die nicht interpretierten und kommentierten Ergebnisse in zwei Kapiteln: „Das Feedback zur Premiere der BIM WORLD’16“ und „Chancen, Nutzen und Herausforderungen von BIM-Methoden und –Modellen“. BIM-Umfrage anlässlich BIM WORLD MUNICH’16_Ralf Golinski

 

Informieren und informiert sein Immobilien Lebenszyklus. Umfrage mit Einblicken in das kommunikative Verhalten der FM-Branche

Wuppertal, September 2016: Nahezu 100 Fachzeitungen und Online-Portale berichten über Themen aus der Gebäudebewirtschaftung / dem Facility Management. Eine Fülle von Fachkongressen und Fachmessen bieten Plattformen für den Informations-austausch. Zusätzlich informieren zahllose Firmen-Newsletter, und die Anzahl von Werbeemails wächst weiter. Gleichzeitig nimmt die Vernetzung über Social Media und Communities weiter zu …. Wer sich neben den täglichen Herausforderungen der an Komplexität weiter ansteigenden Aufgaben über den aktuellen Stand der fachöffentlichen Diskussion auf dem Laufenden halten will, muss selektieren. Und wer die eigenen Botschaften in der Branche positionieren will, ist gut beraten, möglichst gezielt zu agieren.

Doch wer informiert sich wo und wann – und überhaupt? Welche Bedeutung haben die Informationskanäle und Plattformen tatsächlich? Und wie machen die beteiligten Unternehmen und Akteure von sich reden? „Informieren und informiert sein im Immobilien Lebenszyklus“ lautet daher eine Umfrage zum Informations- und Kommunikationsverhalten der Akteure im Facility Management, mit der ich diesen Fragen nachgegangen bin.

Lesen Sie hier die nicht interpretierten und kommentierten Ergebnisse in vier Kapiteln: „Das grundlegende Verhältnis zwischen Presse- und Öffentlichkeitsarbeit – kurz: Public Relations (PR) auf der einen Seite und der Fachöffentlichkeit in der Facility Management Branche auf der anderen.“ „Die Gewichtung der verschiedenen Informationskanäle und Kommunikationsplattformen der FM-Branche.“ „Die Art und Weise sowie die Häufigkeit, mit der sich die FM-Branche – auch im Vergleich zu anderen – informiert.“ „Wie Unternehmen und Akteure über sich und ihre Leistungen/Angebote informieren.“ Umfrage zu informieren und informiert sein im Immobilien Lebenszyklus_Ralf Golinski


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